Ärztliche Schweigepflicht in Gefahr – Diagnose bald lesbar auf Attest?

Attest bald mit Diagnose?, Foto: © korrekter.com
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Die ärztliche Schweigepflicht ist in Gefahr. Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Würzburg sollen Masken-Atteste, damit sie amtlich anerkannt werden, seit neuestem auch eine Diagnose enthalten, obwohl dies aus guten Gründen unüblich ist. Für die Ärzte für Aufklärung ist klar: Informationen über den Gesundheitszustand gehören zu den höchstpersönlichen Gütern der Patienten. Ärzte, die sich dem Skandalurteil des Würzburger Gerichts beugen, könnten damit sogar eine Straftat begehen.

Dr. med. Sabine Helmbold im Interview mit dem Hamburger Arzt Dr. Walter Weber.

ÄRZTE FÜR AUFKLÄRUNG senden eine Botschaft an alle Mediziner:

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege!

alle erleben derzeit eine schwierige Situation im Umgang mit COVID-19. Die meisten sind auf die eine oder andere Weise betroffen.
Wir kritisieren die aktuellen Maßnahmen als überzogen. Von den Verantwortlichen fordern wir eine transparente Aufarbeitung der Zahlen. Obduktionen als Nachweis für tatsächlich an COVID-19 Verstorbene sind in ganz Deutschland dringend geboten.

Es ist nicht zu erwarten, dass durch eine Impfung die Situation grundsätzlich gelöst würde.
Es stellt sich zudem die Frage:
Wie wollen wir im nächsten Jahr beim Auftreten eines anderen Virus der Situation begegnen?

Wir sind Ärzte

Gemeinsam fordern wir mehr Aufklärung und überlegen, was wir als Ärzte beitragen und tun können. Unser aller Fachwissen ist gefragt und wir freuen uns auf IHRE Ideen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, schließen Sie sich gerne über den Link unten an. Denn: Gemeinsam erreichen wir mehr für eine gesunde Zukunft!

www.aerzte-fuer-aufklaerung.de

MAIL: [email protected]