Der Terror geht, wenn die Scharia kommt

#PrayforEurope; Bild: © korrekter.com
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Nach den islamistischen Terrorangriffen in Wien, stellen sich viele die Frage, wie lange wir uns derartige Taten noch ansehen müssen, ehe wir wieder normal leben können. Wieviele müssen noch sterben, ehe die westliche Welt reagiert? Die Antwort darauf ist einfach und könnte auch vom Iran, Ägypten o.a. islamischen Ländern, die einst christlich waren, gegeben werden. Der Terror wird an dem Tag aufhören, wenn die islamische Scharia eingeführt ist.

Islamisten nutzen den Terror, um Staaten unter Druck zu setzen und den Staat mürbe zu machen. Ziel ist die vollständige Islamisierung. Bei Twitter machen Islamisten, die in Europa leben, Witze darüber, dass Europäer nicht wissen, wie sie den Terror stoppen können.

Der Terror geht, wenn die Scharia kommt; Foto: Screnshot Twitter
Der Terror geht, wenn die Scharia kommt; Foto: Screnshot Twitter

Das Ziel der Muslimbruderschaft ist, die Scharia weltweit einzuführen, um das „Haus des Friedens“ zu errichten. Länder, in denen die Scharia nicht die Gesetzgebung darstellt, werden daher als „Häuser des Krieges“ bezeichnet bis die Scharia herrscht.

Wenn die Scharia kommt, gehen die Grundrechte

Aktuell stöhnen viele Menschen weltweit, dass ihre Rechte aufgrund wegen der Corona-Politik eingeschränkt werden. Die Einschränkung ist nichts im Vergleich zur Scharia. Die Scharia ist das islamische Gesetz, das nirgends fest geschrieben steht. Es wird quasi – frei Schnauze – geurteilt und das eröffnet den Korananhängern jeglichen Spielraum. Vielweiberei ist in der Scharia ebenso erlaubt, wie Pädophilie. Homosexuelle haben in den Augen von Koranfanatikern kein Lebensrecht. Frauen gelten nicht als vollwertige Menschen und müssen ihre Gläubigkeit beweisen, indem sie sich unter schwarzem Stoff verstecken, usw..

Wo ein Land sich dem Terror beugt, werden die regulären Gesetze durch eine fanatische und kriegerische Ideologie ersetzt.
Laut Koran hat jeder Muslim das Recht, sich von allen anderen Religionen, Ungläubige in deren Augen, aushalten zu lassen. In der islamischen Welt ist es ein Traum, die Niederlagen aus vergangenen Zeiten (Türken vor Wien) wieder gut zu machen und Europa einzunehmen. Religionskriege gehören nicht der Vergangenheit an, wir sind mitten drin.

Zuletzt versuchten Islamisten Syrien einzunehmen, die Wiege des Christentums. Sie scheiterten an Assad und an einer willenstarken Bevölkerung, die sich dem terror nicht kampflos beugen wollte. Die Islamisten verloren und wurden vergagt. Viele gingen darauf nach Europa und versuchen dasselbe nun hier. Wer als Migrant aus Syrien stammt und sagt, er könne wegen Assad nicht zurück, der hat mit großer Wahrscheinlichkeit einen islamistischen Hintergrund. Islamisten müssen nicht immer töten, auch Hilfe zum Töten, das Tolerieren oder Verschweigen gehört mit zur Ideologie. Islam bedeutet Eroberung. Wäre es eine friedliebende Religion, gäbe es nicht immer wieder einen Fan Mohammeds, der andere aus Liebe zu seinem Propheten köpft.

Buddhisten schneiden andere keine Köpfe ab. Christen rufen nicht „Jesus ist groß“, ehe sie Unschuldige bestialisch hinrichten. Es sind immer die Anhänger einer kriegerischen Ideologie, die der Westen bis jetzt nicht verstanden hat. Unter dem Deckmantel einer Religion hat sich der Islamismus in ganz Europa ausgebreitet.

Quelle: https://ihsmarkit.com/research-analysis/Islamic-State-foreign-fighters.html
Die Ausbreitung des IS in Europa; Quelle

Trotz des Terrors in Nizza, Paris und Wien werden morgen keine Straßen mit friedliebenden Muslimen gefüllt sein, die gegen den Terror und für die Grundgesetze demonstrieren. Keine Großveranstaltung wird stattfinden, in der sich der Zentralrat der Muslime von der Scharia distanziert. Muslime werden nicht auf Twitter trauern und ihre Solidarität mit „Je suis [Bitte Name hier eintragen]“ ausdrücken. Im Gegenteil, die überwiegend schweigende Zustimmung wird gewaltig sein.

Zu aktueller Stunde verschicken zahlreiche arabische Twitteraccounts Nachrichten an Muslime, dass „die Zeit gekommen ist, Europa zu übernehmen“.

Arabische Accounts versenden aktuell Tweets im Namen des IS; Screenshot Twitter
Arabische Accounts versenden aktuell Tweets im Namen des IS; Screenshot Twitter

Solche Videos werden momentan auch mit deutscher Übersetzung geteilt:

Nach den deutlichen Kampfansagen des IS gegen Europa ist jetzt nicht Zeit „Pray for Vienna“ zu zwitschern. Vielmehr wäre jetzt der Zeitpunkt für ganz Europa zu beten. (om)