Die kontrollierte Opposition

Die kontrollierte Opposition

Vorab in eigener Sache wegen Youtube-Zensur: Liebe Hörerinnen und Hörer von Radio München, wir sind nun auch von Löschungen bei Youtube betroffen. Im Augenblick wurden die Beiträge: Weihnacht, die Kirche und ihr Heilsversprechen, oder: 2G im Gottesdienst https://www.radiomuenchen.net/podcast… und: Offener Brief an Ärztekammerpräsidenten Österreichs https://www.radiomuenchen.net/podcast… mit der Begründung „medizinische Fehlinformationen“ und Verstoß gegen die Community-Regeln stumm geschaltet. Auf unsere Intervention haben wir noch keine Antwort erhalten. Folgen Sie uns doch gerne auf unserer Homepage, auf Odysee, auf Soundcloud oder über Telegramm, wenn Sie daran interessiert sind, ungefiltert an unsere Inhalte zu kommen. Wir wünschen Ihnen allen ein fulminantes, helles, transparentes und wahrhaftiges 2022! Und jetzt zum Beitrag: Die kontrollierte Opposition Arbeiterbewegung, Lohnkämpfe und Gewerkschaften, dafür stand die Linke. Stand, ja, denn die Begriffe wirken veraltet, Gewerkschaften sind unattraktiv und: Gibt es eigentlich noch eine Arbeiterklasse? Selbstverständlich, würde ich sagen, doch sie zeigt sich anders, hat sich individualisiert, daher gibt es keinen Zusammenhalt, keine gemeinsamen Werte … Aber so ist das selbstverständlich pauschal und verkürzt: Die Journalistin Anke Behrend meint: Die Linke ist sehenden Auges an ihren eigenen Werten gescheitert und verfasste den Text: Die kontrollierte Opposition – Von der Arbeiterbewegung bis zum gendersensiblen Gurkenglas. Anke Behrend schrieb und schreibt für den Eulenspiegel, den Demokratischen Widerstand und für diverse Online-Portale. 2007 veröffentlichte sie den Roman „Fake off!“. Den Text: „Die kontrollierte Opposition“ las Jana Marie Kircher für uns ein. Er war zunächst bei Rubikon erschienen.