Freie Meinung unerwünscht: KenFM verlässt Berlin!

Freie Meinung unerwünscht: KenFM verlässt Berlin!; Zeichnung: © korrekter.com
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Freie Meinung unerwünscht: KenFM verlässt Berlin!; Zeichnung: © korrekter.com

Der digitale Raum in der Corona-BRD wird täglich enger. Zensur ist inzwischen alltäglich und macht freien Journalismus zu einem Spießrutenlauf. KenFM gehört im deutschsprachigen Raum zu den reichweitenstärksten Presseportalen und wird in Berlin immer massiver behindert. Heute Nacht wurde ein weiteres Video gelöscht: „KenFM am Set: Rechtsanwalt Markus Haintz von Querdenken711 zu seiner Festnahme in Berlin“

Der Kanal hat zudem dadurch einen zweiten Strike bekommen. Das bedeutet, dass KenFM 14 Tage lang keine Videos hochladen kann. Um einer möglichen endgültigen Löschung des Kanals zuvorzukommen, haben sie sich entschieden, zunächst alle Videos vom Kanal zu nehmen, bis sie eine Entscheidung über die Beschwerde oder auf juristischem Wege haben.
Wenn KenFM Gäste einlädt, werden deren spätere Vorträge im öffentlichen Raum verhindert. Studios zu bekommen, um Gäste vor Publikum zu interviewen, ist nahezu unmöglich geworden. Und zu allen Überfluss löscht und sperrt YouTube willkürlich die Veröffentlichungen.

KenFM erkennt die Zeichen der Zeit und sucht ein analoges Exil. Ein eigenes Studio im realen Raum. Nur, das alleine reicht nicht. KenFM träumt von einer echten Begegnungsstätte, einem Ort, an dem unsere User unsere Gäste als Dozenten live treffen können. KenFM plant einen Campus.