„Helden“ von Wien sind rechtsextreme Graue Wölfe!

Eine Forderung aus Bautzen: "Islamisten abschieben!"; Foto: © korrekter.com
Eine Forderung aus Bautzen: "Islamisten abschieben!"; Foto: © korrekter.com
Eine Forderung aus Bautzen: "Islamisten abschieben!"; Foto: © korrekter.com
Eine Forderung aus Bautzen: „Islamisten abschieben!“; Foto: © korrekter.com

Die Helden von Wien sind rechtsextreme Graue Wölfe.

Die "Helden von Wien" sind rechtsextreme Graue Wölfe; Foto: Screenshot Twitter 03.11.2020
Die „Helden von Wien“ sind rechtsextreme Graue Wölfe; Foto: Screenshot Twitter 03.11.2020
Esken lobt die "Helden von Wien"; Screenshot Twitter 03.11.2020
Esken lobt die „Helden von Wien“; Screenshot Twitter 03.11.2020

Recep Gültekin, medial gefeierter „Held von Wien“, hat keinerlei Mitleid mit den Terroropfern am Breitscheidplatz:

Recep Gültekin, medial gefeierter "Held von Wien", hat keinerlei Mitleid mit den Terroropfern am Breitscheidplatz; Foto: Screenshot Twitter 03.11.2020
Recep Gültekin, medial gefeierter „Held von Wien“, hat keinerlei Mitleid mit den Terroropfern am Breitscheidplatz; Foto: Screenshot Twitter 03.11.2020

Die von den Medien gefeierten „Helden von Wien: Einer posiert in einem Kampfoutfit der Grauen Wölfe, der andere wünscht sich möglichst viele Tote Kurden in Afrin:

Foto: Screenshot 03.11.2020
Die von den Medien gefeierten "Helden von Wien: Einer posiert in einem Kampfoutfit der Grauen Wölfe, der andere wünscht sich möglichst viele Tote Kurden in Afrin.; Foto: 03.11.2020
Foto: Screenshot 03.11.2020

Der Retter von Wien hier auf Facebook wie er getrieben von seiner türkischen Rassenideologie friedlich protestierende Kurd*innen ausspäht und sie „Ehrenlose Hunde“ nennt. Sicher kein Held im Kampf gegen Terror.

Der Retter von Wien hier auf Facebook wie er getrieben von seiner türkischen Rassenideologie friedlich protestierende Kurd*innen ausspäht und sie „Ehrenlose Hunde“ nennt. Sicher kein Held im Kampf gegen Terror.; Foto: Screenshot 03.11.2020
Foto: Screenshot 03.11.2020

Beweisaufnahme abgeschlossen: Polizei gibt Tatort in Wiener Innenstadt wieder frei

Bei der Terrorattacke am Montagabend in Wien sind mindestens fünf Passanten getötet worden. 22 Menschen liegen mit Verletzungen im Krankenhaus, sieben von ihnen befinden sich in einem kritischen Zustand. Laut einer Sprecherin des Klinikverbandes haben sie neben Schuss- zum Teil auch Schnittverletzungen erlitten. Der Attentäter, der nach dem Anschlag in der Wiener Innenstadt von der Polizei erschossen worden ist, war 20 Jahre alt, hatte nordmazedonische Wurzeln und war einschlägig wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorbestraft.

Eine Forderung aus Bautzen: „Islamisten abschieben!“