Helge Lindh (SPD) setzt sich auch im Bundestag FÜR den Politischen Islam ein

Helge Lindh setzt sich auch im Bundestag FÜR den Politschen Islam ein; Foto: © KORREKTER!
Helge Lindh setzt sich auch im Bundestag FÜR den Politschen Islam ein; Foto: © KORREKTER!
Helge Lindh setzt sich auch im Bundestag FÜR den Politschen Islam ein; Foto: © KORREKTER!
Helge Lindh setzt sich auch im Bundestag FÜR den Politschen Islam ein; Foto: © KORREKTER!

Nicht nur auf den Straßen Wuppertals ist Helge Lindh von der SPD unterwegs und tritt voller Inbrunst für die Scharia ein. Auch im Bundestag kämpfte er jüngst vehement für seine Islamistischen Freunde. Sein letzter Auftritt im Bundestag zeigte, dass Helge Lindh rein gar nichts verstanden hat.

Anlass für die seltsamen Aussagen von Helge Lindh (SPD) war die vorangegangene Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess in der Debatte am vergangenen Donnerstag über die Kontrollierung des Erwerbes von Substanzen, die sich zur Herstellung von Explosivstoffen eignen. Der frühere Dozent für die Aus- und Fortbildung von Polizeibeamten, zuletzt an der Polizeihochschule Baden-Württemberg, war dabei auch auf den Politischen Islam eingegangen und stellte ihn als ideologische Grundlage für den islamistischen Terror dar, der die größte Sicherheitsbedrohung für unser Land sei. Lindh warf Hess vor, damit genauso zu argumentieren wie ich, und das darf seiner Meinung nach wohl gar nicht sein.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Martin Hess hatte als stellvertretender innenpolitischer Sprecher der AfD die Bundesregierung auf ihre falsche Lagebeurteilung aufmerksam gemacht, da sie weiterhin den rechtsextremistischen Terror als die größte Gefahr einschätzt. Aber Helge Lindh ist ja bekanntlich auf seinem Scharia-Auge stockblind und unterstellte dem ehemaligen Polizeibeamten auch noch, alle Moslems mit seinen Ausführungen „unter Generalverdacht“ gestellt zu haben, was in keinster Weise den Tatsachen entspricht. Wie so vieles, was Lindh von sich gibt.

So kennen wir diesen Spezialdemokraten, der bei jeder sich passenden Gelegenheit wie Ramadan und Opferfest seine anbiedernden Grußbotschaften an das rasch wachsende Wählerklientel der Moslems verschickt und vorsätzlich seine Augen vor den immensen Gefahren verschließt, die durch die Ideologie des Politischen Islams entstehen. Während immer mehr Linke diesen Fehler der Vergangenheit korrigieren, hält Lindh stur daran fest.

Der Betonsozi war bei der BPE-Kundgebung zur Aufklärung über den Politischen Islam am vorletzten Samstag in Wuppertal um unsere Plakate herumgelaufen und hatte Fotos gemacht. Daraufhin hatte ich ihn angesprochen und mit ihm ein knapp halbstündiges, von meiner Seite aus sehr höflich gestaltetes Gespräch über die Bedrohung geführt, die vom Politischen Islam für unsere Gesellschaft ausgeht.

Am Ende war ein italienisch-stämmiger Bürger aus dem Publikum in der Fußgängerzone aufgrund der permanenten Realitätsverweigerung und Dauer-Relativierung von Lindh in Rage geraten und hatte ihn als „Parasit“ bezeichnet, nachdem jener seiner Aussage nach wohl zuvor mit der „Nazi“-Keule um sich geworfen hatte. Da ich ein ruhiges und sachliches Gespräch mit Lindh führen wollte, hatte ich den aufgebrachten Bürger sogleich zu beruhigen versucht und mich bei Lindh sogar für den Begriff entschuldigt, obwohl der Bürger nichts mit der BPE zu tun hat. Trotzdem versuchte der SPD-Abgeordnete im Bundestag, mich mit dieser Beleidigung in Verbindung zu setzen, indem er den Bürger auch noch in der Mehrzahl als „meine Fans“ bezeichnete. So läuft eine gezielt auf Diffamierung ausgerichtete Propaganda unter SPD-Flagge ab, die bei dieser Partei durchgängig Methode hat.

Lindh versuchte auch bei seiner Rede im Bundestag krampfhaft von der Terrorgefahr durch den Politischen Islam abzulenken. Dabei wurden gerade zu der Bedrohung durch chemische und biologische Kampfstoffe in diesem Jahr zwei Gerichtsprozesse gegen Moslems durchgeführt. So hatte 2018 der tunesische Moslem Sief Allah H. zusammen mit seiner zum Islam konvertierten deutschen Frau Yasmin einen Anschlag mit dem extrem gefährlichen Gift Rizin geplant. Ein Gutachten hat laut eines Berichtes der Aachener Zeitung ergeben, dass die von dem moslemischen Terror-Paar erworbene Giftmenge rein rechnerisch 13.500 Menschen hätte ermorden können. Martin Hess sprach sogar von potentiell bis zu 27.000 Toten bei einem hochkonzentrierten Rizin-Terroranschlag.

Sief Allah H., der 2016 als „Flüchtling“ nach Deutschland eingedrungen war, wollte das Rizin durch eine mit Stahlkugeln gespickte Streubombe verbreiten, wodurch nach Schätzungen bis zu 200 Menschen getötet worden wären. Der Allah-Jünger wurde im März dieses Jahres zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Seine Ehefrau war offensichtlich auch eifrig am Dschihad beteiligt. 2004 in den Islam konvertiert, suchte sie sich über das Internet gezielt einen Salafisten als Ehemann. Aus religiösen Gründen habe ihre Tochter keinen Kindergarten besuchen dürfen und es sei Spielzeug aus der Wohnung entfernt worden.

Die siebenfache Mutter, die zwei Kinder davon mit dem Tunesier hat und zuletzt von monatlich 2000 Euro staatlicher Zuwendungen lebte, habe sich laut Gerichtsurteil „die radikal-islamische Ideologie der Terrororganisation Islamischer Staat“ zu eigen gemacht. Einem ihrer Söhne habe sie laut Zeugenaussagen von Nachbarn gesagt, dass er auch ein Attentäter werde und sich in die Luft sprengen könne, wenn er groß sei. Nachdem ihre Anwältin den Prozess mit vielen Beweisanträgen lange verschleppte, wurde sie erst am 26. Juni zu acht Jahren Haft verurteilt. Der Vorsitzende Richter Jan van Lessen sagte:

„Sie wollten den Dschihad in die westliche Welt tragen und in der deutschen Bevölkerung ein Klima der Angst und Verunsicherung schaffen.“

Und dabei möglichst viele „Andersgläubige“ umzubringen. Bereits 2001 wurde in der Öffentlichkeit bekannt, dass bei radikalen Moslems Anleitungen zum Bau von Nuklearsprengsätzen sowie zur Herstellung von biologischen Waffen mit Rizin gefunden wurden. Der Taliban-Chef Mohamed Omar kündigte in dem Zusammenhang beispielsweise auch großangelegte Angriffe gegen die USA an:

„Der Plan geht weiter und wird, so Allah will, ausgeführt werden, aber es ist eine gewaltige Aufgabe, die über das Verständnis der Menschen hinaus geht. Wenn Allahs Hilfe mit uns ist, wird dies in kurzer Zeit geschehen. Das wirkliche Thema ist die Auslöschung von Amerika.“

Und dabei möglichst viele „Andersgläubige“ umzubringen. Bereits 2001 wurde in der Öffentlichkeit bekannt, dass bei radikalen Moslems Anleitungen zum Bau von Nuklearsprengsätzen sowie zur Herstellung von biologischen Waffen mit Rizin gefunden wurden. Der Taliban-Chef Mohamed Omar kündigte in dem Zusammenhang beispielsweise auch großangelegte Angriffe gegen die USA an:

„Der Plan geht weiter und wird, so Allah will, ausgeführt werden, aber es ist eine gewaltige Aufgabe, die über das Verständnis der Menschen hinaus geht. Wenn Allahs Hilfe mit uns ist, wird dies in kurzer Zeit geschehen. Das wirkliche Thema ist die Auslöschung von Amerika.“

Wenn solche Islam-Fanatiker Bio-, Chemie- oder Atomwaffen in ihren Händen haben, dann ist die Apokalypse nicht mehr fern. Die hervorragende Rede von Martin Hess ist auch noch für die derzeitige Diskussion über die Bedrohung unserer Demokratie durch die politischen Bestandteile des Islams äußerst bedeutsam. So sagte er:

„Die Werte unserer Demokratie sind mit dem Politischen Islam nicht kompatibel.“

Außerdem müsse dem fundamentalistischen Islam der Kampf angesagt werden. Es dürfe nicht weiter hingenommen werden, dass der Politische Islam immer weiter um sich greife und der Staat dabei hilflos zusehe. Hier die fulminante Rede von Martin Hess:

Die weiteren Redebeiträge von Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU), Marc Henrichmann (CDU), Konstantin Kuhle (FDP) und Helge Lindh (SPD) zu dieser Debatte sind in der Mediathek des Deutschen Bundestages ansehbar.

Dieser Beitrag erschien zuerst HIER auf PI-NEWS.