Kassel: Polizei will Anzeige gegen Antifa nicht aufnehmen

Massives Polizeiaufgebot, um eine Auklärungsveranstaltung über den Politischen Islam zu schützen; Foto: BPE
Massives Polizeiaufgebot, um eine Auklärungsveranstaltung über den Politischen Islam zu schützen; Foto: BPE
Massives Polizeiaufgebot, um eine Auklärungsveranstaltung über den Politischen Islam zu schützen; Foto: BPE
Massives Polizeiaufgebot, um eine Auklärungsveranstaltung über den Politischen Islam zu schützen; Foto: BPE

Wenn Sie denken, dass Sie in Deutschland die freie Meinung äußern können, dann werfen Sie einen Blick auf das Foto/Video der letzten BPE Veranstaltung in Kassel. Wer sich 2020 traut, den Mund aufzumachen, hat sogleich die gewaltbereite Terrorgruppe Antifa vor sich stehen und wird in Grund und Boden gebrüllt.

Zahlreiche Polizeibeamte waren am vergangenen Samstag notwendig, um die Auklärungsveranstaltung über den Politischen Islam der Bürgerbewegung BPE zu schützen. Es gab wiederholt Versuche von Muslimen und Linksradikalen, die Veranstaltung zu stören oder zu sabotieren. Und es wurde beleidigt, denunziert und diffarmiert, was der linke Hassgeist hergibt. In Kassel wollte Michael Stürzenberger Anzeige gegen diese Linksradikalen stellen, die ihn aufs Übelste vor Ort beleidigten, aber die Polizei reagierte nicht. Die Einsatzleitung weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung, die Personalien der Linksextremen aufzunehmen, dass Anzeige gestellt werden kann.

Michael Stürzenberger erklärt dem Einsatzleiter der Polizei, dass er Anzeige erstatten will - der reagiert nicht; Foto: BPE
Michael Stürzenberger erklärt dem Einsatzleiter der Polizei, dass er Anzeige erstatten will – der reagiert nicht; Foto: BPE

Es kann nicht sein, dass die Polizei linksextreme Gewalttäter schützt und diese mit einem Freischein machen können, was sie wollen.