Klaus Schwab und sein großer faschistischer Reset

Die Spinne im Netz von Davos: Der 1938 in Ravensburg geborene Klaus Schwab fühlt sich berufen, die Welt zu verändern; Bild: © KORREKTER!
Die Spinne im Netz von Davos: Der 1938 in Ravensburg geborene Klaus Schwab fühlt sich berufen, die Welt zu verändern; Bild: © KORREKTER!

Klaus Schwab wurde 1938 in Ravensburg geboren und ist ein Kind von Adolf Hitlers Deutschland, einem Polizeistaatsregime, das auf Angst und Gewalt, Gehirnwäsche und Kontrolle, Propaganda und Lügen, Industrialismus und Eugenik, Entmenschlichung und „Desinfektion“ aufgebaut war. Schwab teilt Hitlers erschreckende Vision einer „neuen Ordnung“, die tausend Jahre andauern wird. Aktuell führt er den Great Reset durch, der jeden von uns betrifft. Ihm haben wir die Rückkehr zum Faschismus zu verdanken.

Schwab scheint sein Leben der Neuerfindung dieses Alptraums einer neuen Weltordnung und dem Versuch gewidmet zu haben, ihn nicht nur für Deutschland, sondern für die ganze Welt Wirklichkeit werden zu lassen.

Schlimmer noch, wie seine eigenen Worte immer wieder bestätigen, ist seine technokratische faschistische Vision auch eine verdrehte transhumanistische Vision, die Menschen mit Maschinen in Mischungen aus digitalem und analogem Leben verschmelzen zu lassen, die unsere Körper mit Technik auslesen kann (Stichwort „Impfpflaster“). Er will den gläsernen digitalen Menschen, der kein Recht mehr auf Privatssphäre hat.

Schwab und seine Komplizen nutzen die langjährige geplante Covid-19-Krise, um die demokratische Rechenschaftspflicht zu umgehen, die Opposition zu überwinden, ihre Agenda zu beschleunigen und sie dem Rest der Menschheit gegen unseren Willen aufzuzwingen, was er als „großes Zurücksetzen“ den „Great Reset“ bezeichnet.

Schwab ist kein Nazi im klassischen Sinne, weder Nationalist noch Antisemit, wie der 1-Millionen-Dollar-Dan-David-Preis bezeugt, den er 2004 von Israel erhalten hat.

Der Faschismus des 21. Jahrhunderts hat jedoch verschiedene politische Formen gefunden, um sein Kernprojekt fortzusetzen, die Menschheit mit offensichtlich autoritären Mitteln dem Sozialismus anzupassen. Schwab denkt größer, weiter und ist eher der International-Sozialist.

Dieser neue Faschismus wird heute unter dem Deckmantel von „Global Governance“, „Klimaschutz“, „Neue Normalität“, „CO-2 Green Deal“ und „4. industrielle Revolution“ aktiv vorangetrieben.

Schwab, der 83-jährige Gründer und Vorstandsvorsitzende des Weltwirtschaftsforums, sitzt im Zentrum dieser Matrix wie eine Spinne in einem riesigen Netz. Sein Weltwirtschaftsforum hat das Zentrum im schweizerischen Davos, wo schon in der Nazizeit ein sehr wichtiges Hauptquartier der NSDAP lokalisiert war. Bei den ursprünglichen faschistischen Ideen in Italien und Deutschland ging es auch um die Verschmelzung von Staat und Wirtschaft.

Während der Kommunismus die Übernahme von Wirtschaft und Industrie durch die Regierung vorsieht, geht es beim Faschismus darum, den Staat zu nutzen, um die Interessen der reichen Elite zu schützen und voranzutreiben. Kurz gesagt: Arme sollen Ärmer werden, der Mittelstand soll arm werden und die Reichen sollen immer reicher werden.

Schwab setzte diesen Ansatz in einem entnazifizierten Kontext nach dem Zweiten Weltkrieg nach und nach fort. Zunächst gründete er 1971 das Europäische Managementforum, das jährliche Treffen in Davos in der Schweiz abhielt.

Hier verbreitete er seine Ideologie des „Stakeholder“ -Kapitalismus, in der Unternehmen in eine engere Zusammenarbeit mit der Regierung gebracht werden sollen. Der Staat als Aufpasser, damit Unternehmen für die Mehrheit und Interessensgruppen wirtschaften, nicht für Profit.

„Stakeholder-Kapitalismus“ wird vom Forbes Business Magazine beschrieben als:

„Die Vorstellung, dass sich ein Unternehmen darauf konzentriert, die Bedürfnisse aller seiner Stakeholder zu erfüllen: Kunden, Mitarbeiter, Partner, die Gemeinschaft und die Gesellschaft insgesamt.“

Wie der Forbes-Artikel feststellt, bedeutet dies eigentlich nur, dass „Unternehmen ihren Aktionären und Führungskräften weiterhin Geld zuschaufeln können, während sie gleichzeitig eine öffentliche Front von exquisiter sozialer Sensibilität und vorbildlichem Altruismus aufrechterhalten“. Eine Art Fassaden-Wirtschaft, die man auch Planwirtschaft nennt.

Im sozialen Kontext ist das Stakeholder-Konzept sogar noch schändlicher, da jede Vorstellung von Demokratie, die vom Volk ausgeht negiert und zugunsten der Herrschaft durch Unternehmensinteressen verworfen wird.

Schwab plant seit Jahren die Abschaffung der Demokratien weltweit.

Die Gesellschaft wird nicht länger als lebendige Gemeinschaft betrachtet, sondern als Unternehmen, dessen Rentabilität das einzig gültige Ziel menschlichen Handelns ist. George Orwell u.a. haben uns genau davor gewarnt.

Schwab arbeitet seit 1971 an seinem Plan und benutzt in seinem Buch „Moderne Unternehmensführung im Maschinenbau (Modern Enterprise Management in Mechanical Engineering) bereits Begriffe wie „stakeholders“ (die Interessensgruppen), er spricht von Menschen nicht als freie Bürger mit individuellen Charakteren. Schwab sieht in Menschen Teile einer Gesellschaft und einer gewaltigen Maschinerie, die es zu führen gilt.

Nach Schwab soll zukünftig jeder Mensch nach dem Ziel streben, langfristiges Wachstum und Wohlstand für ein Unternehmen zu erreichen – mit anderen Worten, den Wohlstand der kapitalistischen Elite zu schützen und zu steigern.

Schwabs Pläne wurden 1987 noch deutlicher, als Schwab sein Europäisches Managementforum in Weltwirtschaftsforum umbenannte.

Das WEF beschreibt sich auf seiner eigenen Website als „globale Plattform für öffentlich-private Zusammenarbeit„.

Bewunderer beschreiben, wie Schwab „Partnerschaften zwischen Geschäftsleuten, Politikern, Intellektuellen und anderen Führungskräften der Gesellschaft schafft, um Schlüsselthemen zu definieren, zu diskutieren und voranzutreiben wie die Globale Agenda 2030.“

Die vom WEF geschaffenen „Partnerschaften“ (Interessensgruppen) zielen darauf ab, die Demokratie durch eine globale Führung handverlesener und nicht gewählter Personen zu ersetzen, deren Aufgabe es ist, der Öffentlichkeit nicht zu dienen, sondern dem normalen Volk die Regeln der 1 Prozent Elite an Superreichen mit möglichst geringer Einmischung aufzuzwingen.

„Wir sollen nichts haben und wir sollen glücklich damit sein.“

Schwab wirft seit Jahren die Begriffe „Neue Weltordnung“, „Neugestaltung der Zukunft“, „vierte industrielle Revolution“, „Energiewende“, usw. um sich. In seinem Leitfaden zum Aufbau einer „besseren“ Welt spricht Schwab von „Einbeziehung von Interessengruppen und Verteilen von Vorteilen“ und von „nachhaltigen und integrativen Partnerschaften“, die uns alle zu einer „integrativen, nachhaltigen“ Gesellschaft führen soll – laut ihm führt der Umbau der Gesellschaft und die Abschaffung des bestehenden Kapitalismus in eine erfolgreiche goldene Zukunft – für die Stackholder – die Interessensgruppen.

Hinter Klaus Schwab steht Profitgier. Sein „Stakeholder-Kapitalismus“ ist nichts weiter als ein Euphemismus für Ausbeutung. Er schafft den Kaptialismus ab, um uns seinen dystopischen Träumen anzupassen. Und er macht es jetzt!

https://www.weforum.org/great-reset
https://www.weforum.org/great-reset

https://www.weforum.org/agenda/2020/06/now-is-the-time-for-a-great-reset/

https://www.weforum.org/great-reset

https://www.weforum.org/press/2020/06/the-great-reset-a-unique-twin-summit-to-begin-2021/