Kompetenzmangel: 186 Millionen Euro für „Beraterkosten“

Peanuts; Zeichnung: © korrekter.com
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20.000 festangestellte Mitarbeiter, 14 hochbezahlte Minister – und trotzdem keine Ahnung vom Job! Was für ein Armutszeugnis: Die Bundesregierung und ihre Ministerien mussten alleine im ersten Halbjahr 2020 zusätzliche externe Beratung in Höhe von sage und schreibe 186 Millionen Euro einholen. Spitzenreiter der Ahnungslosigkeit war dabei unser guter Horst: Sein Innenministerium ließ sich für 79,8 Millionen Euro sagen, was zu tun ist. Gefolgt vom Finanzministerium, welches schlappe 48,2 Millionen Euro Steuergeld für Berater ausgab. Und natürlich musste in diesem Jahr insbesondere das Gesundheitsministerium „Experten“ wie Drosten und Co. großzügig entlohnen – nämlich mit insgesamt 16,3 Millionen Euro. So viel geballte Inkompetenz hat fatale Auswirkungen: Die Arbeit der Ministerien strotzt vor Fehlentscheidungen, Steuergeldverschwendung und realitätsferne Gesetzesänderungen.

Während ganz Deutschland unter der hausgemachten Wirtschaftskrise ächzt, mästet die Regierung fröhlich weiter Lobbyisten und „Berater“, um ihre eigene Inkompetenz zu vertuschen. Wofür haben die Bürger die Regierung überhaupt gewählt, wenn diese offensichtlich nicht mit eigenem Wissen (und Gewissen) regieren kann? Wir brauchen endlich Führungskräfte mit Kompetenz, Maß und Weitblick und nicht diesen Haufen ahnungsloser Posten-Schacherer – dann geht es mit Deutschland auch wieder bergauf!

(Quelle: Martin Sichert)