Kreuzzüge waren die Antwort auf den islamischen Dschihad

Kreuzzüge waren die Antwort auf den islamischen Dschihad; Foto: © korrekter.com
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Kreuzzüge nannte man im Mittelalter Kriege zwischen Christen der römisch-katholischen Kirche und Muslimen, den Anhängern des Islams. Kreuzzüge hießen sie, weil die tapferen Christen große Kreuze auf ihre Schiffe und Rüstungen malten. Man nannte sie daher auch Kreuzritter oder Kreuzfahrer.

Seit dem Jahr 622 bemühten sich Muslime immer wieder, Gebiete zu erobern und dem Islam zu unterwerfen. Islam bedeutet Eroberung und schon damals war es das Ziel der Muslime, „ein Haus des Friedens“ weltweit zu errichten – wenn nötig mit Gewalt. Über 400 Jahre überfielen Muslime immer wieder Teile von Südeuropa, köpften im Namen Allahs, töteten, versklavten und verbreiteten Terror. Es dauerte mehr als 400 Jahren, bis der Papst im Jahr 1095 dazu aufrief, die Expansion der Muslime zu stoppen und aus dem Heiligen Land, dem heutigen Israel, zu vertreiben. Viele Christen aus Europa brachen zum ersten Kreuzzug auf, um der blutrünstigen, kriegerischen Ideologie Einhalt zu gebieten.

Kreuzzüge Vorgeschichte – Angriff auf Byzanz 1081

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Kreuzzüge im Mittelalter