Liebig34: „Queerfeministen“ zu dumm zum putzen

In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly
In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly

Liebigstraße 34: Jetzt wissen wir endlich, was mit „linksversifft“ gemeint ist. Wie kann man nur in einem solchen Dreck leben? Vegetieren ist wohl der richtigere Ausdruck! Das Berliner Dreckloch Liebigstraße 34 in Friedrichshain-Kreuzberg hätte schon vor Jahren von der Gesundheitsbehörde für unbewohnbar erklärt und geräumt werden müssen. Doch gegen die Räumung haben sich GRÜNE, LINKE und Teile der SPD immer wieder gesperrt und es zu solch anarchischen Zuständen kommen lassen.

Die folgenden Bilder zeigen das Ergebnis von linksgrün gefördeten „queer-feministischen Kollektivwohnungsprojekten“- kurz : „Hausbesetzer“.

Wenn uns Liebig34 eines gelehrt hat, dann das „queerfeministische“ Frauen weder kochen noch putzen können.

In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly
In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly
In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly
In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly

Dafür, dass die #Liebig34 auch ein schillerndes Klimaschutz-Projekt war, erkennt man dort viel Plastik und wenig Fair-Trade-Produkte. Die Köche sollten sich schämen!

In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly
In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly
In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly
In diesem Loch vegetierten Feministen seit 30 Jahren; Foto: Screenshot Ruptly
Linksextreme schieben das Resultat ihrer Faulheit jetzt der Polizei zu… #Liebig34
„Lebenswerte und kreative“ Wohnräume nennen Linksextremisten diese Zustände.