Querdenken: Antifa sendet manipuliertes Video mit „Hitlergruß“ an Polizei

Interview mit Fritsch und Helios nach Beschuldigungen bei Querdenken-Demo in Dresden; Foto: © korrekter.com
Interview mit Fritsch und Helios nach Beschuldigungen bei Querdenken-Demo in Dresden; Foto: © korrekter.com
Interview mit Fritsch und Helios nach Beschuldigungen bei Querdenken-Demo in Dresden; Foto: © korrekter.com
Interview mit Fritsch und Helios nach Beschuldigungen bei Querdenken-Demo in Dresden; Foto: © korrekter.com

Am 31.10. sprachen Michael Fritsch und Artur Helios zusammen auf der Bühne der Querdenken-Demo auf dem Theaterplatz in Dresden. Kurz danach gab es Beschuldigungen durch die Polizei wegen angeblichen Zeigens verfassungsfeindlicher Zeichen.

Polizei verhört Fritsch und Helios und wegen Winkens in die Menge

Gestern hatte KORREKTER darüber berichtet, dass einige Presse-Fotografen aufallend oft bei Antifa-Aktionen anwesend ist. Die Antifa marschiert, die hauseigenen Fotografen schiessen Bilder und verkaufen diese im Anschluss gewinnbringend an die Mainstreammedien, die damit wohlwollend Seiten füllen. Zudem war aufgefallen, dass Szenen von Querdenken so geschnitten worden waren, dass es aussah, als hätten die Querdenker den Hitlergruß gezeigt. In Wahrheit hatten sie lediglich in die Menge gewunken.

Jetzt veröffentlichte Epochtimes ein Interview mit Michael Fritsch und Artur Helios, die davon berichten, dass die Polizei sie nach der Veranstaltung wegen des Winkens in die Menge vernommen hat.

Das manipulierte Video wurde von dem Twitteraccount „volksfahrraeder“ (https://twitter.com/immer_bereit) veröffentlicht, die sich bei Facebook als Satireseite ausgeben. Der Pressefotograf PM Cheung teilte den Tweet der Linksextremen und sorgte so dafür, dass der Stein ins Rollen kommt. Das Ziel war offenbar, Querdenken mittels falscher Informationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Auch bei Facebook legte er seitdem weiter Holz ins Feuer.



Ein Zufall ist das sicher nicht. Hier wurde bewusst manipuliert, damit ein falscher Verdacht aufkommt.

Wer eine falsche Verdächtigung im Sinne des § 164 Absatz 1 StGB begeht, dem droht eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder aber eine Geldstrafe. Es wäre interessant zu erfahren, ob die Polizei den linksextremen Manipulatoren nachgeht. (om)