„Van der Bellen ist für mich unwählbar“ – ein mutiger Polizist spricht Klartext!

„Van der Bellen ist für mich unwählbar“ - ein mutiger Polizist spricht Klartext!

In ihrem aktuellen Interview spricht Marie-Christine Giuliani mit Wolfgang Toth. Herr Toth ist seit über 30 Jahren Polizist und hat die Auswirkungen des Corona-Wahnsinns – vor allem die Spaltung der Gesellschaft – hautnah miterlebt. Schon damals wandte er sich mit einem offenen Brief an Bundespräsidenten Van der Bellen, weil er die falschen Entwicklungen nicht einfach so hinnehmen wollte. 📝 Besonders sauer aufgestoßen ist Wolfang Toth nun auch die Rede von Van der Bellen bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele. Dort hat er all jene, die den Sanktionen gegen Russland kritisch gegenüberstehen, und die für eine Abschaffung eintreten, als Kollaborateure bezeichnet. Daher hat er – gemeinsam mit den „Kritischen Polizisten“ – einen weiteren Brief an Van der Bellen verfasst, wo sie auch den Umgang des Bundespräsidenten mit Österreichs Neutralität kritisierten. 🗳️ In den Augen von Wolfang Toth hat VdB schon mehrere rote Linien überschritten – er wird ihm seine Stimme am 9. Oktober definitiv nicht geben. 🇦🇹 Es ist gut und wichtig, dass es so mutige Menschen, wie Wolfgang Toth und die „Kritischen Polizisten“ in unserem Land gibt, die sich so für den Frieden, die Gleichberechtigung und Sicherheit einsetzen. 📝Hier gibt es den Brief an VdB zum Nachlesen: https://www.wochenblick.at/brisant/aufstand-der-anstaendigen-kritik-von-polizisten-an-vdb/



(Quelle)