Will Joe Biden Krieg für Osteuorpa? | Billy Six

Billy six bei einer Demonstration in Minsk; Foto: © Billy Six
Billy six bei einer Demonstration in Minsk; Foto: © Billy Six
Billy six bei einer Demonstration in Minsk; Foto: © Billy Six
Billy six bei einer Demonstration in Minsk; Foto: © Billy Six

Joseph R. Biden – Präsidentschaftskandidat des tiefen Staates und der Hochfinanz – hat die Marschrichtung vorgegeben: Gemeinsam mit der weißrussischen Opposition gegen Präsident Lukaschenko wolle er sich „für eine friedliche Machtübertragung“ einsetzen. Wie eine solche ausschaut, konnte die Welt 2014 erleben, als der heute 77-jährige als Vize-Präsident der USA den Umsturz in der Ukraine maßgeblich durchsetzte. Gleichwohl kein Ereignis ausschließlich schlechte Folgen mit sich bringt, so bleiben die Kämpfe im Osten des Landes bis heute Erbe des kriegerischsten Präsidenten der US-Geschichte – Barack Hussein Obama – der 100.000 Bomben auf 7 Länder werfen ließ und dabei keine einzige nachhaltige Lösung erreichte. Biden, der nur dank seiner engen Vernetzung mit dem Medienkartell verhindern konnte, dass die Rolle seines Sohnes Hunter in der ukrainischen Gasfirma „Burisma Holdings“ eine zielführende Untersuchung fand – entsprechende Initiativen wurden skandalisiert & kriminalisiert – konnte die unglaublichen Vorwürfe, Waffenlieferungen seiner Regierung an Kiew wären mit Schürfrechten auf dem zeitweise von Rebellen kontrollierten Slawiansker Gas-Feld verknüpft worden, nie überzeugend ausräumen.

Nun wittert die Kriegslobby Morgenluft – in den vergangenen vier Jahren brachen die USA keinen neuen Militäreinsatz vom Zaun. Trump suchte das Gespräch sogar mit Nordkorea und den Taliban, zog sich aus dem syrischen Schlachtfeld weitgehend zurück. Für Joe Biden und seine Hintermänner ein schwerer Fehler: „Sie sehen, was von Belarus über Polen und Ungarn passiert und wie sich totalitäre Regime in der Welt entwickeln. Unser derzeitiger Präsident unterstützt alle Schläger der Welt. Er schickt Liebesbriefe an den koreanischen Diktator und ist nicht in der Lage, Putin zu bestrafen.“

Der seit 50 Jahren amtierende Langzeit-Politiker Biden – dessen Gesundheitszustand & Konzentration durch permanentes Maskentragen sichtlich gelitten haben und der mit großen innenpolitischen Problemen konfrontiert wäre – müsste wissen, dass er eine West-Wende in Minsk anders als in der Ukraine nicht erzwingen kann. Ziel der Falken ist es, die Russen zu einer Intervention zu provozieren, ihre Kapazitäten zu binden und die globale Sanktionsallianz zu vertiefen. Auch die Querdenkerei zum Covid-Medienereignis gilt als nicht länger tolerierbar.

Der belarusische Sonderweg – der noch weit über das Modell der Schweden hinaus ging – hat ein Ausmaß an Souveränität zur Schau gestellt, das sich seit den Jugoslawien-Kriegen in Europa kein Nicht-Großmacht-Staat mehr zu wagen traute. Das kleine Land – 9,5 Mio. Einwohner – setzte sich dabei nicht nur gegen die supranationalen Einheiten der UNO und die NATO, sondern auch gegen den „großen Bruder“ Russland durch. Präsident Lukaschenko hat die Pandemie-Befürworter nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben … engagierte Covid-Lobbyisten laufen Gefahr, bei den angekündigten Sammelklagen in den USA für alle künstlichen Schäden selbst in Haftung genommen zu werden: Minsk forderte seine Bürger auf, das normale Leben fortzuführen – aber die Übersterblichkeit ist dennoch nachweislich ausgeblieben.

Sollte sich der Staatschef dabei verkalkuliert haben, es am Ende doch noch zu einem internen Putsch kommen – mit seinem Widerstand gegen die globale Machtergreifung – „Covid-84“ – hat er sich gegenüber der Geschichtsschreibung entlastet: „Es ist besser, im Stehen zu sterben, als auf Knien zu leben“, so Alexander Lukaschenko. Die Kreditmittel-Erpressung durch IWF und Weltbank hat er ausgeschlagen.

Vorsorglich wurde bereits letzte Woche damit begonnen, die Landgrenzen zu allen NATO-Staaten und dem US-Partner Ukraine weitgehend zu schließen – Passagen sind nur noch in Ausnahme-Fällen möglich. Auf den Straßen sind mehr Panzerfahrzeuge zu sehen. Und auf beiden Seiten der Grenze laufen Militär-Manöver. Meine Ansprechpartner aus dem Regierungsumfeld sind allesamt abgetaucht. Noch vor zwei Wochen hieß es dort informell, eine reine Privatmeinung: „Biden ist für den Geld-Adel, Trump für die Nation. Wenn Biden gewinnt, ist das eine Katastrophe für die ganze Menschheit.“

(24.09.2020 – „Trump verhinderte Regime-Change in Weißrussland“)


(31.01.2020 – Bidens Verwicklung in den Ukraine-Krieg):
https://www.facebook.com/billy.six.35/posts/3046383768705148

(08.11.2016 – Außenpolitisches Porträt der Kriegskandidatin Hillary Clinton):
https://www.facebook.com/billy.six.35/posts/1354499567893585

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(Quelle)